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Damit
Naturfederbälle länger fliegen...
... gibt es zwei Möglichkeiten der Pflege. |
| Die eine wäre die
Federbälle von Zeit zu Zeit aus der Rolle zu nehmen und
mit dem guten alten Blumenzerstäuber etwas einzunebeln.
Hier ist feines Fingerspitzengefühl gefragt damit unseren
gefiederten Freunde nicht zu nass werden. |
| Die professionellere
Art sieht wie folgt aus. Man nehme zwei Wassereimer a
10 Liter. An einen der beiden Eimer arbeiten wir den Boden mittels
Akkubohrer oder feinen Lötkolben so um, dass sich viele
kleine Löcher (ähnlich einem Salatsieb) darin befinden.
Den zweiten Eimer befüllen wir mit Leitungswasser, so dass
der Boden ca. 5 cm bedeckt ist. Den umgearbeiteten Eimer setzen
wir dann in den gewässerten Eimer. Fertig ist unser Ballbefeuchter.
Jetzt nehmen wir unsere Federballdosen und öffnen sie an
der Seite an welcher auch die Bälle zu entnehmen sind und
setzen sie in den Ballbefeuchter. |
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| Durch die
natürliche Verdunstung des Wassers sind die Federbälle
immer optimal befeuchtet und halten so länger. |
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